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	<title>Willms Buhse &#124; Erfolgreiches Business in der Digitalen ZukunftWillms Buhse | Erfolgreiches Business in der Digitalen Zukunft | Willms Buhse | Erfolgreiches Business in der Digitalen Zukunft</title>
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		<title>Preisgekröhnt: Local Motors-Chef Jay gewinnt der LIDA-Award 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Local Motors liegt mir ja schon eine eine ganze Weile am Herzen. Die Art und Weise, wie der US-Autohersteller mit Hilfe einer Web-Community Autos baut und entwickelt, für ein absolut zukunftsfähiges Modell halten. Zu dem Schluss sind wir unter anderem nach einer Studie gekommen, bei der wir zusammen mit der Universität St. Gallen und T-Systems das Geschäftsmodell und die Art und Weise, wie der kollaborative Entwicklungsprozess bei Local Motors funktioniert, unter die Lupe genommen hatten. Hier kann man sie herunterladen. Nun hat sich auch eine hochkarätige Jury http://lidaaward.com/jury/ unsere Meinung angeschlossen und Jay Rogers, Mitgründer und CEO Local Motors, gekürt: Jay ist Gewinner des Management-Preises Leader in the Digital Age Award 2012 (LIDA-Award). Der Preis, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manager auszuzeichnen, die vernetzt denken und zeitgemäße Leadership-Modelle erfolgreich umsetzen. Jay Rogers ist einer der Vertreter einer neuen Manager-Generation, die ihre Führungsprinzipien an den Erfordernissen einer vom Internet geprägten Welt ausrichtet. „Der Preis geht an einen Manager, der sein Unternehmen perfekt an die Anforderungen einer vernetzten, digitalen Welt angepasst hat“, begründet Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode, der den Vorsitz der Jury führte, die Wahl. In der Pressemitteilung heißt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/25029.jpg" rel="lightbox[1925]" title="25029"><img src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/25029.jpg" alt="" title="25029" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-2625" /></a><a href="http://www.doubleyuu.com/technology-review-artikel-ueber-das-open-source-auto-von-local-motors/">Das Thema Local Motors liegt mir ja schon eine eine ganze Weile am Herzen. Die Art und Weise, wie der US-Autohersteller mit Hilfe einer Web-Community Autos baut und entwickelt, für ein absolut zukunftsfähiges Modell halten. Zu dem Schluss sind wir unter anderem <a href="http://www.doubleyuu.com/workwelldone/">nach einer Studie</a> gekommen, bei der wir zusammen mit der Universität St. Gallen und T-Systems das Geschäftsmodell und die Art und Weise, wie der kollaborative Entwicklungsprozess bei Local Motors funktioniert, unter die Lupe genommen hatten. Hier kann man sie herunterladen. <a href="http://www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie"></p>
<p>Nun hat sich auch eine hochkarätige Jury <a href="http://lidaaward.com/jury/">http://lidaaward.com/jury/</a> unsere Meinung angeschlossen und Jay Rogers, Mitgründer und CEO Local Motors, gekürt: Jay ist Gewinner des Management-Preises <a href="http://lidaaward.com/">Leader in the Digital Age Award 2012 </a>(LIDA-Award). Der Preis, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wird, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manager auszuzeichnen, die vernetzt denken und zeitgemäße Leadership-Modelle erfolgreich umsetzen. Jay Rogers ist einer der Vertreter einer neuen Manager-Generation, die ihre Führungsprinzipien an den Erfordernissen einer vom Internet geprägten Welt ausrichtet.</p>
<p>„Der Preis geht an einen Manager, der sein Unternehmen perfekt an die Anforderungen einer vernetzten, digitalen Welt angepasst hat“, <a href="http://www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=5459&amp;article_id=103408&amp;_psmand=18">begründet Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode</a>, der den Vorsitz der Jury führte, die Wahl. </p>
<p>In der Pressemitteilung heißt zu Jay heißt es : „Das von Rogers aufgebaute Unternehmen Local Motors hat den Automobilbau neu erfunden. Während bei der klassischen Automotive-Industrie Heerscharen von Ingenieuren hinter verschlossenen Türen Produkte entwickeln, besteht die Entwicklungsabteilung von Local Motors aus einer Internet-Community: 25.000 Mitglieder aus 122 Ländern entwerfen freiwillig neue Bauteile und Designs. Auf diese Weise werden die Fahrzeuge mit einer ungeheuren Geschwindigkeit in dynamischen, agilen Collaborationsprozessen entwickelt. &#8216;Transparenz, Partizipation, Agilität und Offenheit sind Werte, die Local Motors auf allen Ebenen prägen&#8217;, sagt Jay Rogers – ein Autoprofi mit Benzin im Blut, der aber in der Welt der Bits und Bytes ebenso zuhause ist. Der Rally Fighter, der seit Juni 2010 gebaut wird, ist das erste Auto überhaupt, dass in so einem offenen Entwicklungsprozess entworfen wurde.“</p>
<p>Ich habe, wie auch im letzten Jahr bei der Verleihung des LIDA-Award, in der Jury gesessen und die absolut spannenden Diskussionen genossen. Dass sogar ein VW-Aufsichtsrat Local Motors für ein zukunftsträchtiges Modell hält, finde ich dabei besonders interessant. Ich denke, die Wahl ist eine sehr gute: Von Local Motors kann man lernen, wie man Offenheit als Strategie verfolgt. Local Motors zeigt, dass wenn man diese Strategie Schritt für Schritt umsetzt und ein Automobilunternehmen so die Prinzipien des Netzes aufgreift, Kunden nachhaltig gebunden und begeistert sind.  </p>
<p>Jay ist für mich ein echter Leader für das digitale Zeitalter, der wichtige Prinzipen der Leadership 2.0 absolut verinnerlicht hat: Er denkt vernetzt, er führt agil und an die jeweilige Situation angepasst, statt an einem starren Führungsmuster festzuhalten. Digital Leadership heißt für ihn die Chancen zu nutzen, die eine offene Kommunikation mit Kunden und Interessierten ermöglicht. Er sieht sich als enabler, als Moderator, und er diktiert nicht, sondern er überzeugt. Aber er übernimmt schlussendlich auch die Verantwortung und entscheidet, wenn die Community Entscheidungen braucht. </p>
<p>Der LIDA-Award wird am 07. März 2012 von der <a href="http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/medien___wirtschaft/lida_award/index.html">nordmedia </a>gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Rahmen einer Abendveranstaltung und doubleYUU auf der CeBIT in Hannover verliehen. <a href="http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/medien___wirtschaft/lida_award/anmeldung_lida_award_2012/index.html">Hier kann man sich dafür anmelden.</a></p>
<p>Das wird sicher ein spannender Termin.</p>
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		<title>Neues Interview zu Werten im Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Neue Jahr beginnt gut: Die Macherinnen und Macher der Webseite www.werteindex.de des Trendbüro um Peter Wippermann haben ein ein Interiew zum Thema Werte mit mir geführt. Jetzt ist es online. Hier ein kleiner Auszug, der hoffentlich Appetit auf das Lesen des gesamten Interviews macht. &#8220;Welche Rolle spielen Werte im Enterprise 2.0?&#8221; Willms Buhse: &#8220;Werte spielen eine ganz entscheidende Rolle, was die Chancen, aber auch die möglichen Konflikte im Zuge von Veränderungsprozessen angeht. Jedes Unternehmen hat ja heute schon bestimmte Werte, auf die es sich bezieht, Verlässlichkeit vielleicht, oder ein großer Fokus auf Sorgfalt und Sicherheit. Und kommen neue Werte über das Internet hinzu, Offenheit, Transparenz oder die Bereitschaft, sich zu vernetzen und Wissen zu teilen, statt sich abzuschotten. Diese Werte prägen das Arbeitsumfeld ebenfalls, können aber auch für Spannungen sorgen, weil sich diese Werte zum Teil diametral entgegenstehen. Die Kunst der Führung besteht darin, solche Wertekonflikte gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern zu vermitteln, welche Werte in welcher Situation die sind, an denen wir uns orientieren. Erfolgreiche Unternehmen schaffen es, wie Studien zeigen, einen intelligenten Wertemix aufzubauen statt starr auf dem Alten zu beharren oder blind auf das Neue zu vertrauen. Und man weißt außerdem, dass Hochleistungsteams am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Neue Jahr beginnt gut: Die Macherinnen und Macher der Webseite www.werteindex.de des Trendbüro um Peter Wippermann haben ein <a href="http://www.werteindex.de/blog/willms-buhse-%E2%80%9Esituativ-zu-fuhren-ist-zielfuhrender-als-aufwendig-visionen-zu-entwickeln-%E2%80%9C/">ein Interiew</a> zum Thema Werte mit mir geführt. Jetzt ist es online. Hier ein kleiner Auszug, der hoffentlich Appetit auf das Lesen des gesamten Interviews macht.</p>
<p><a href="http://www.willmsbuhse.com/neues-interview-zu-werten-im-enterprise-2-0/werte-index-2012-willms-buhse-%e2%80%9esituativ-zu-fu%cc%88hren-ist-zielfu%cc%88hrender-als-aufwendig-visionen-zu-entwickeln/" rel="attachment wp-att-1909"><img src="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2012/01/WERTE-INDEX-2012-»-Willms-Buhse-„Situativ-zu-führen-ist-zielführender-als-aufwendig-Visionen-zu-entwickeln.“-300x169.png" alt="" title="WERTE-INDEX 2012 » Willms Buhse- „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-1909" /></a>&#8220;Welche Rolle spielen Werte im Enterprise 2.0?&#8221;</p>
<p>Willms Buhse: &#8220;Werte spielen eine ganz entscheidende Rolle, was die Chancen, aber auch die möglichen Konflikte im Zuge von Veränderungsprozessen angeht. Jedes Unternehmen hat ja heute schon bestimmte Werte, auf die es sich bezieht, Verlässlichkeit vielleicht, oder ein großer Fokus auf Sorgfalt und Sicherheit. Und kommen neue Werte über das Internet hinzu, Offenheit, Transparenz oder die Bereitschaft, sich zu vernetzen und Wissen zu teilen, statt sich abzuschotten. </p>
<p>Diese Werte prägen das Arbeitsumfeld ebenfalls, können aber auch für Spannungen sorgen, weil sich diese Werte zum Teil diametral entgegenstehen. Die Kunst der Führung besteht darin, solche Wertekonflikte gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern zu vermitteln, welche Werte in welcher Situation die sind, an denen wir uns orientieren. Erfolgreiche Unternehmen schaffen es, wie Studien zeigen, einen intelligenten Wertemix aufzubauen statt starr auf dem Alten zu beharren oder blind auf das Neue zu vertrauen. Und man weißt außerdem, dass Hochleistungsteams am besten performen, wenn alle Wertesegmente abgedeckt sind. </p>
<p>Es muss also in allen Teams Leute geben, die ein Stück weit führen, wenn es um das Thema Innovation geht, weil sie besonders offen sind oder denen das schnelle Ausprobieren liegt, während derjenige den Lead übernimmt, der eher Werte wie Sorgfalt verinnerlicht hat, wenn es um die Ausführung  geht. Grundsätzlich stimmt aber in den meisten Unternehmen die Balance noch nicht, die Werte aus der Internetwelt haben noch zu wenige Promotoren. Leute, die das leisten können, sollte man sich rein holen.&#8221;</p>
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		<title>Frohes Fest, einen guten Rutsch und ein tolles 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2011 war ein uneheuer aufregendes Jahr. Unser Team bei doubleYUU hat sich personell verstärkt und ist noch weiterzusammen gewachsen. Ich hatte das Privileg, bei einigen Projekten liebgewonnene alte Bekannte wiederzutreffen und bei anderen neue inspirierende und kluge Menschen kennenzulernen. Kein Wunder, dass ich den Eindruck habe, dass 2011 wie im Flug vergangen ist. Ich möchte mich &#8211; auch im Namen des Teams &#8211; bei allen Kunden, Freunden und Bekannten für die gute Zusammenarbeit, die spannenden Ideen und die erfüllende Zeit bedanken. &#160; Für 2012 wüsche ich euch allen alles Gute &#8211; und vorher noch ein paar entspannende Festtage und einen guten Rutsch. Willms]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war ein uneheuer aufregendes Jahr. Unser <a href="http://www.doubleyuu.com/home/team/">Team</a> bei doubleYUU hat sich personell verstärkt und ist noch weiterzusammen gewachsen. Ich hatte das Privileg, bei einigen Projekten liebgewonnene alte Bekannte wiederzutreffen und bei anderen neue inspirierende und kluge Menschen kennenzulernen.<br />
Kein Wunder, dass ich den Eindruck habe, dass 2011 wie im Flug vergangen ist.<br />
Ich möchte mich &#8211; auch im Namen des Teams &#8211; bei allen Kunden, Freunden und Bekannten für die gute Zusammenarbeit, die spannenden Ideen und die erfüllende Zeit bedanken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-1885 alignnone" title="Zusammenarbeit" src="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/12/78633787-600px2.jpg" alt="Zusammenarbeit" width="600" height="400" /></p>
<p>Für 2012 wüsche ich euch allen alles Gute &#8211; und vorher noch ein paar entspannende Festtage und einen guten Rutsch.</p>
<p>Willms</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Danke für die gute Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.willmsbuhse.com/danke-fur-die-gute-zusammenarbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=danke-fur-die-gute-zusammenarbeit</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer ein tolle Gefühl, wenn Projekte, die man zusammen mit tollen Fachleuten aus anderen Organsationen angeschoben und umgesetzt hat, zu einem guten Abschluss gebracht wurden. Vor zwei Monaten hat T-Systems zusammen mit uns von doubleYUU und der Universität St. Gallen zu einer Umfrage aufgerufen. Befragt wurden Vertreter der Automobilindustrie zu dem Geschäftsmodell des US-Autobauers Local Motors. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im Bundesstaat Arizona baut Fahrzeuge mit Hilfe einer Internet-Community. Über Local Motors haben wir in letzter Zeit ja viel geschrieben &#8211; und werden das auch sicher weiterhin tun. Jetzt aber schnaufen wir erst einmal durch und freuen uns über die Ergebnisse der Online-Befragung. Sie liegen jetzt vor und werfen ein aktuelles Schlaglicht auf das Meinungsbild in der Autoindustrie: Danach hat die individualisierte Massenfertigung mit Einbindung von Kunden Potential, wenn auch nicht uneingeschränkt und in Teilbereichen. &#8220;Sensible Fahrzeugteile wie Fahrwerk oder Antrieb in offenen Entwicklungsprozessen zu konstruieren, ist für die klassischen Autobauer nach wie vor ein Tabu&#8221;, meint Thomas Spreitzer, Marketingleiter T-Systems. Local Motors stelle somit alte Erfolgrezepte in Frage. Von dieser neuen Art des Collaboration-Prozesses können die Fachleute aus der Autobranche meiner Ansicht nach viel lernen. Aktuell gilt, dass die Chancen dieses Entwicklungsmodells nur zum Teil erkannt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer ein tolle Gefühl, wenn Projekte, die man zusammen mit tollen Fachleuten aus anderen Organsationen angeschoben und umgesetzt hat, zu einem guten Abschluss gebracht wurden. Vor zwei Monaten hat T-Systems zusammen mit uns von <a href="http://www.doubleyuu.com">doubleYUU</a> und der <a href="http://http://www.fci.unisg.ch/">Universität St. Gallen </a> zu einer Umfrage aufgerufen. Befragt wurden Vertreter der Automobilindustrie zu dem Geschäftsmodell des US-Autobauers Local Motors. Das Start-Up-Unternehmen aus Phoenix im Bundesstaat Arizona baut Fahrzeuge mit Hilfe einer Internet-Community.</p>
<p><a href="http://issuu.com/doubleyuu/docs/local-motors-studie-1" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1888" title="Local Motors Studie Cover" src="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/12/LM-COver1-300x425.jpg" alt="Local Motors Studie Cover" width="300" height="425" /></a>Über Local Motors haben wir in letzter Zeit ja viel geschrieben &#8211; und werden das auch sicher weiterhin tun. Jetzt aber schnaufen wir erst einmal durch und freuen uns über die Ergebnisse der Online-Befragung. <span id="more-1864"></span></p>
<p>Sie liegen jetzt vor und werfen ein aktuelles Schlaglicht auf das Meinungsbild in der Autoindustrie: Danach hat die individualisierte Massenfertigung mit Einbindung von Kunden Potential, wenn auch nicht uneingeschränkt und in Teilbereichen. &#8220;Sensible Fahrzeugteile wie Fahrwerk oder Antrieb in offenen Entwicklungsprozessen zu konstruieren, ist für die klassischen Autobauer nach wie vor ein Tabu&#8221;, meint Thomas Spreitzer, Marketingleiter T-Systems. Local Motors stelle somit alte Erfolgrezepte in Frage.</p>
<p>Von dieser neuen Art des Collaboration-Prozesses können die Fachleute aus der Autobranche meiner Ansicht nach viel lernen. Aktuell gilt, dass die Chancen dieses Entwicklungsmodells nur zum Teil erkannt werden. Dabei kann es eine große Chance sein, dass die Fachleute gerade auch im Erfinderland Deutschland den Schritt wagen, sich durch innovative Erfolgsrezepte inspirieren zu lassen.</p>
<p>Ea bleibt also noch viel Aufklärungsarbeit, und ich bin gespannt, welcher Automotive-Pionier in Deutschland zuerst ein wenig Local Motors wagt&#8230; ;-)</p>
<p>Mehr zu der Studie und den Ergebnissen der Online-Befragung gibt es hier: <a href="www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie">www.t-systems.de/automotive/co-creation-studie</a></p>
<p>Und wir rufen Dankeschön in die Richtung Dr. Ulrich Lessmann von T-Systems, in die Richtung von Professor Sven Henkel von der Universität St. Gallen und in die Richtung von <a href="http://www.jensottolange.de">Jens Otto Lange</a>, der als Co-Autor ebenfalls viel zu unserer gemeinsamen Arbeit beigetragen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Local Motors: Industrie-Reaktionen und Presse-Feedback</title>
		<link>http://www.willmsbuhse.com/local-motors-industrie-reaktionen-und-presse-feedback/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=local-motors-industrie-reaktionen-und-presse-feedback</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich zwei gute Nachrichten haben uns, die wir bei doubleYUU lange an der Local Motors-Studie geschwitzt haben, den Tag versüßt: Zum einen ist nun auch die aktualisierte Version der Studie online. Besonders spannend dort zu lesen, wie die Vertreter der deutschen Automotive-Industrie auf Local Motors reagieren. Wir verraten sicher nicht zuviel, wenn wir hier schon mal schreiben, dass Local Motors als Unternehmen und als Konzept nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird. Aber lesen Sie selbst, die detaillierten Ergebnisse und Stellungnahmen von erfahrenen Automanagern im zweiten Teil der Studie finde Sie ab Seite 67. Zum anderen war unsere Arbeit dem Magazin Technology Review eine Geschichte wert. Sie trägt den Titel &#8220;Das Open-Source-Auto&#8221; und ist in der neusten Ausgabe 12.2011 zu finden. Wir schauen jetzt mal, ob und welche Wellenschäge die Studie in der Industrie auslöst. Für uns bleiben ersteinmal als Learnings: 1) Die Autoindustrie nimmt das Thema Co-Creation ernst, aber sieht es nicht als Zukunftsmodell für die etablierte Massenfahrzeugindustrie. 2) Als größte Hemmschwellen für eine großflächige Umsetzung von Co-Creation in der deutschen Automobil-Industrie erscheinen die rechtlichen, technischen und praktischen Bedenken der Verantwortlichen. Im Grunde aber ist Mindset der Industrie dafür verantwortlich, dass vor allem Risiken (die könnte man angehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei gute Nachrichten haben uns, die wir bei <a href="www.doubleyuu.com">doubleYUU</a> lange an der Local Motors-Studie geschwitzt haben, den Tag versüßt: Zum einen ist nun auch <a href="http://www.automotiveit.eu/local-motors-das-sagt-die-autoindustrie-dazu/t-systems-subnet/id-0031077">die aktualisierte Version</a> der Studie online. Besonders spannend dort zu lesen, wie die Vertreter der deutschen Automotive-Industrie auf Local Motors reagieren. Wir verraten sicher nicht zuviel, wenn wir hier schon mal schreiben, dass Local Motors als Unternehmen und als Konzept nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird. Aber lesen Sie selbst, die detaillierten Ergebnisse und Stellungnahmen von erfahrenen Automanagern im zweiten Teil der Studie finde Sie ab Seite 67.</p>
<p><a href="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/technology-review-2011-12-klein.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1894" title="Technology Review Cover" src="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/12/TR-Titel3-300x417.jpg" alt="Technology Review Cover" width="300" height="417" /></a>Zum anderen war unsere Arbeit dem Magazin <a href="http://www.heise.de/tr/">Technology Review </a> eine Geschichte wert. Sie trägt den Titel &#8220;Das Open-Source-Auto&#8221; und ist in der neusten Ausgabe 12.2011 zu finden. Wir schauen jetzt mal, ob und welche Wellenschäge die Studie in der Industrie auslöst.</p>
<p>Für uns bleiben ersteinmal als Learnings:</p>
<p>1) Die Autoindustrie nimmt das Thema Co-Creation ernst, aber sieht es nicht als Zukunftsmodell für die etablierte Massenfahrzeugindustrie.</p>
<p>2) Als größte Hemmschwellen für eine großflächige Umsetzung von Co-Creation in der deutschen Automobil-Industrie erscheinen die rechtlichen, technischen und praktischen Bedenken der Verantwortlichen. Im Grunde aber ist Mindset der Industrie dafür verantwortlich, dass vor allem Risiken (die könnte man angehen und in de Griff bekommen) und weniger die Chancen gesehen werden. These von uns: Mit dem bevorstehenden großflächigem Einzug der Generation der Digital Natives (ab Jahrgang 1980) sind in die Führungsebenen Veränderungen im Mindset zu erwarten.</p>
<p>3) In Sachen Enterprise 2.0 hat die Industrie hat den Wert digitaler Vernetzung noch nicht verstanden &#8211; nicht einmal intern.</p>
<p>4) Nichtsdestotrotz wird Co-Creation einen zunehmenden Einfluss haben, Kunden werden vermehrt in Fahrzeugdesign eingebunden.</p>
<p>5) Dazu braucht es vermehrt sichere, skalierbare, einfach zu bedienende Plattformen.</p>
<p>6) Communities müssen aufgebaut und kontinuierlich gepflegt werden. Das Beispiel-Case Local Motors zeigt, dass neben der richtigen Technikplattform auch die engagierte, nachhaltige, kompetente und hartnäckige Arbeit von Community-Managern für den Erfolg von Co-Creation unabdingbar ist.</p>
<p>7) Es sind massive Investitionen nötig, um die Produkte der Automotive-Industrie auf digitale Augenhöhe mit denen aus angrenzenden Industrien wie Consumer Electronic oder Telekommunikation zu bringen.</p>
<p>Kunden immer mal wieder Projektweise bei App-Ideenwettbewerben anzusprechen und ab und an mal Partizipation zu gewähren, reicht in Zukunft wohl nicht mehr aus. Die Kunden drängen in den Boardroom, wollen mitmachen, mitbestimmen. Wir sind gespannt, welche Autobauer, sich als erstes so aufstellen, dass sie von dieser Dynamik profitieren.</p>
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		<title>Local Motors: Die Dritte Industrielle Revolution trifft nicht nur Verlage und Musikindustrie</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der spannendsten Aspekte, den ich aus den Gesprächen mit Jay Rogers, dem CEO von Local Motors mitgenommen habe, ist, dass die die kreative Dynamik des Mitmach-Web 2.0 nicht nur Branchen wie die Verlage oder die Musikindustrie trifft. Der Umbruch, den die globale Vernetzung und die Digitalisierung immer größerer Teile der Alltagswelt ausgelöst haben, sorgt dafür, dass in vielen Branchen kein Stein auf dem anderen bleibt. Ähnlich wie die ersten Industrielle Revolution, die vor etwa 200 Jahren begann, und die Umwälzungen, die als Folge der Vereinheitlichung aller Produktionsschritte in Fabriken die zweiten Industrielle Revolution nach 1920 prägten, hat auch diese Entwicklung, die einige Fachleute als Dritte Industrielle Revolution bezeichnen, Auswirkungen auf so gut wie alle Branchen und Lebensbereiche. Wie formidabel die Konkurrenz sein kann, die die kreative Dynamik des Mitmach-Web 2.0 für sich nutzen, bekommt auch die Automobilindustrie zu spüren, deren Vertreter vermutlich nicht im Traum daran gedacht haben, dass auf einmal eine Bedrohung für ihre Geschäft aus dem Web und nicht aus irgendeiner modernen Fabrikhalle kommt. Jay ist überzeugt daovn, dass wir tatsächlich vor einem neuen industriellen Paradigma stehen und die Digitalisierung alles verändert &#8211; und zwar in so gut wie jeder Industrie. Im Teil 5 unserer Interviewreihe erfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der spannendsten Aspekte, den ich aus den Gesprächen mit <a href="http://www.doubleyuu.com/wenn-kunden-sebst-hand-anlegen-ikea-als-vorbild-fur-local-motors/">Jay Rogers</a>, dem CEO von <a href="http://www.doubleyuu.com/local-motors-studie/">Local Motors</a> mitgenommen habe, ist, dass die die kreative Dynamik des Mitmach-Web 2.0 nicht nur Branchen wie die Verlage oder die Musikindustrie trifft. Der Umbruch, den die globale Vernetzung und die Digitalisierung immer größerer Teile der Alltagswelt ausgelöst haben, sorgt dafür, dass in vielen Branchen kein Stein auf dem anderen bleibt. Ähnlich wie die ersten Industrielle Revolution, die vor etwa 200 Jahren begann, und die Umwälzungen, die als Folge der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fordismus">Vereinheitlichung aller Produktionsschritte in Fabriken</a> die zweiten Industrielle Revolution nach 1920 prägten, hat auch diese Entwicklung, die einige Fachleute als Dritte Industrielle Revolution bezeichnen, Auswirkungen auf so gut wie alle Branchen und Lebensbereiche. Wie formidabel die Konkurrenz sein kann, die die kreative Dynamik des Mitmach-Web 2.0 für sich nutzen, bekommt auch die Automobilindustrie zu spüren, deren Vertreter vermutlich nicht im Traum daran gedacht haben, dass auf einmal eine Bedrohung für ihre Geschäft aus dem Web und nicht aus irgendeiner modernen Fabrikhalle kommt.<br />
Jay ist überzeugt daovn, dass wir tatsächlich vor einem neuen industriellen Paradigma stehen und die Digitalisierung alles verändert &#8211; und zwar in so gut wie jeder Industrie. Im Teil 5 unserer Interviewreihe erfahrt Ihr mehr.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BpbpkdLRxqQ?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/BpbpkdLRxqQ?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>12 Jahre und schon App-Entwickler</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es nicht großartig, auf Konferenzen, Webseiten oder im persönlichen Gespräch faszinierende Beispiele zu entdecken, die zeigen, was möglich ist und einen motivieren diese Grenzen ebenfalls zu erreichen und zu überschreiten? Einen dieser Momente erlebte ich letztes Wochenende, als ich die wie immer sehr interessanten Seite der TED-Talks besuchte. Bei einer unabhängig organisierten Veranstaltung zur TED-Reihe ManhattanBeach vor wenigen Wochen hat zum Thema App-Entwicklung gesprochen – ein Sechsklässler aus South Bay! Screenshot: TED-Talk Thomas Suarez Mittlerweile besitzt Suarez ein eigenes kleines Unternehmen mit eigener Webseite carrotcorp.com. Er hat mit Mitschülern einen App-Club an seiner Schule initiiert, so dass wir uns mit Recht fragen dürfen, wann die ersten App-AGs an deutschen Schulen auftreten werden. Und es wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, dass wir von ihm hören. Wie so jemand tickt? Ziemlich cool, finde ich. Ich übergebe das Mikrofon an: Thomas Suarez. Gestus und Sprache lassen mich vermuten, dass die jüngeren Generationen viel schneller in unsere vernetzte und digitalisierte Welt hineinwachsen werden, als wir es uns bisher vorstellen konnten. Mir stellen sich aber &#8211; als Web-Enthusiast und als Vater &#8211; noch andere Fragen. Wie unbeschwert ist eine Kindheit, wenn ich mit etwa zwölf Jahren das erste Mal ein kommerzielles Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht großartig, auf Konferenzen, Webseiten oder im persönlichen Gespräch faszinierende Beispiele zu entdecken, die zeigen, was möglich ist und einen motivieren diese Grenzen ebenfalls zu erreichen und zu überschreiten?</p>
<p>Einen dieser Momente erlebte ich letztes Wochenende, als ich die wie immer sehr interessanten Seite der TED-Talks besuchte. Bei einer unabhängig organisierten Veranstaltung zur TED-Reihe ManhattanBeach vor wenigen Wochen hat zum Thema App-Entwicklung gesprochen – ein Sechsklässler <a title="TED-Event Thomas Suarez über iPhone-App-Entwicklung" href="http://tedxmanhattanbeach.com/past-events/conference-october-2011/speakers/thomas-suarez/" target="_blank">aus South Bay</a>!<br />
<span id="more-1830"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1891" title="screenshot-thomas-suarez-ted-talk-manhattanbeach" src="http://www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/screenshot-thomas-suarez-ted-talk-manhattanbeach.jpg" alt="" width="600" height="341" /><br />
Screenshot: <a title="TED-Talk Thomas Suarez über App-Entwicklung" href="http://youtu.be/ehDAP1OQ9Zw" target="_blank">TED-Talk Thomas Suarez</a></p>
<p>Mittlerweile besitzt Suarez ein eigenes kleines Unternehmen mit eigener Webseite <a title="carrotcorp.com" href="http://carrotcorp.com/" target="_blank">carrotcorp.com</a>. Er hat mit Mitschülern einen App-Club an seiner Schule initiiert, so dass wir uns mit Recht fragen dürfen, wann die ersten App-AGs an deutschen Schulen auftreten werden. Und es wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, dass wir von ihm hören. Wie so jemand tickt? Ziemlich cool, finde ich. Ich übergebe das Mikrofon an: Thomas Suarez.<!--more--></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ehDAP1OQ9Zw?rel=0" frameborder="0" width="600" height="305"></iframe></p>
<p>Gestus und Sprache lassen mich vermuten, dass die jüngeren Generationen viel schneller in unsere vernetzte und digitalisierte Welt hineinwachsen werden, als wir es uns bisher vorstellen konnten.</p>
<p>Mir stellen sich aber &#8211; als Web-Enthusiast und als Vater &#8211; noch andere Fragen. Wie unbeschwert ist eine Kindheit, wenn ich mit etwa zwölf Jahren das erste Mal ein kommerzielles Produkt in einem weltweit zugänglichen Software-Store platziere? Die von Apple entwickelte Hard- und Software ermöglicht es Thomas aus spielerischem Reiz eine eigene Firma zu gründen und die kreative und charakterliche Sandbox der Kindheit zu verlassen, bevor er in der Lage ist, die Konsequenzen abzuschätzen. Ich wünsche Thomas jeglichen Erfolg für seine Aktivitäten. Ich wünsche ihm aber auch, dass es ihm mit Hilfe seiner Eltern gelingt, ein paar weitere unbeschwerte Kinder- und Jugendjahre zu verleben, bevor sein Tag von Deadlines, Meetings und Mails bestimmt wird.</p>
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		<title>Interview: &#8220;Gerade dem mittleren Management muss man Use-Cases für die Enterprise 2.0-Nutzung aufzeigen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannende Sessions, interessante Keynotes, und vor allem viele inspirierende Gespräche &#8211; für mich war die Reise zum Convention Camp in Hannover ein richtiges Highlight. Das Team von Communote, für das ich Anfang 2010 einen Leitfaden zum Microblogging im Unternehmen entwickelt hatte, hat das Wiedersehen dazu genutzt, mich ein wenig zum Stand der Dinge in Sachen Enterprise 2.0 zu befragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Sessions, interessante Keynotes, und vor allem viele inspirierende Gespräche &#8211; für mich war die Reise zum <a href="http://www.conventioncamp.de/">Convention Camp</a> in Hannover ein richtiges Highlight. Das Team von <a href="http://www.communote.com/">Communote</a>, für das ich Anfang 2010 einen <a href="http://www.communote.com/homepage/2010/01/28/leitfaden-twitter-co-im-unternehmen-hoehere-produktivitaet-durch-microblogging/">Leitfaden zum Microblogging im Unternehmen</a> entwickelt hatte, hat das Wiedersehen dazu genutzt, mich ein wenig zum Stand der Dinge in Sachen Enterprise 2.0 zu befragen.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sJlWJeIWI8w?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/sJlWJeIWI8w?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Der Leadership in the Digital Age Award geht in die zweite Runde</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland sucht die besten LIDA. Auf der CeBIT 2012 wird der Leadership in the Digital Age Award (LIDA) nun zum zweiten Mal übergeben, ein Preis, für den die Idee in der Arbeitsgruppe Enterprise 2.0 entstanden ist, in der ich mich engagiere. Der LIDA hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manager und Newcomer auszuzeichnen, die durch ihr Vorbild und ihre Denkweise ihr Unternehmen auf eine vernetzte, digitale Welt vorbereitet haben. „Die globale Netzkultur prägt Wettbewerb und Gesellschaft. Mit dem Award zeichnen wir gestandene Manager und Newcomer aus, die sich dieser Entwicklung erfolgreich stellen“, sagt Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode, der Schimrherr des Preises. Ein von ihm geleitete Expertenjury wird die Preisträger küren. Nun brauchen wir Vorschläge für Vordenker und Macher, aus denen die Jury dann den LIDA 2012 ermitteln wird. Wir suchen dabei Persönlichkeiten, die inspirieren und von denen wir in Deutschland lernen können. Manager, die bereits als feste Größe in der Wirtschaft etabliert sind, können dabei ebenso auf das Tableau gehoben werden wie Newcomer. Zum ersten Mal wird der LIDA zudem in der Kategorie Entertainment ausgeschrieben. Auf der Webseite www.lida-award.de können Interessierte ihre Vorschläge bis zum 30. November 2011 damit in drei Kategorien einreichen: - in der Kategorie Manager/Vordenker, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland sucht die besten LIDA. Auf der CeBIT 2012 wird der Leadership in the Digital Age Award (LIDA) nun zum zweiten Mal übergeben, ein Preis, für den die Idee in der Arbeitsgruppe Enterprise 2.0 entstanden ist, in der ich mich engagiere.<code></p>
<p>Der LIDA hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manager und Newcomer auszuzeichnen, die durch ihr Vorbild und ihre Denkweise ihr Unternehmen auf eine vernetzte, digitale Welt vorbereitet haben. „Die globale Netzkultur prägt Wettbewerb und Gesellschaft. Mit dem Award zeichnen wir gestandene Manager und Newcomer aus, die sich dieser Entwicklung erfolgreich stellen“, sagt Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode, der Schimrherr des Preises. Ein von ihm geleitete Expertenjury wird die Preisträger küren.</p>
<p>Nun brauchen wir Vorschläge für Vordenker und Macher, aus denen die Jury dann den LIDA 2012 ermitteln wird. Wir suchen dabei Persönlichkeiten, die inspirieren und von denen wir in Deutschland lernen können. Manager, die bereits als feste Größe in der Wirtschaft etabliert sind, können dabei ebenso auf das Tableau gehoben werden wie Newcomer.</p>
<p style="text-align: left;">Zum ersten Mal wird der LIDA zudem in der Kategorie Entertainment ausgeschrieben. Auf der Webseite <a href=" http://www.nordmedia.de/content/digitale_medien/medien___wirtschaft/lida_award/subcontent/der_leadership_in_the_digital_age_award_geht_in_die_zweite_runde/index.12809.html">www.lida-award.de</a> können Interessierte ihre Vorschläge bis zum 30. November 2011 damit in drei Kategorien einreichen:</p>
<p style="text-align: left;">- in der Kategorie Manager/Vordenker, in der erfolgreiche Macher gesucht werden, die durch ein zeitgemäßes, von Vernetzung und Offenheit geprägtes Führungsmodell in ihrem Unternehmen die Weichen in Richtung Erfolg gestellt haben.<br />
- in der Kategorie Newcomer 2011, in der ein erfolgreicher Gründer oder einen Visionär gesucht wird, der in einem Unternehmen auf Grundlage partizipativer, Entwicklungs- und Beteiligungsmodelle und kollaborativer Technologien etwas Neues aufbaut.<br />
- in der Kategorie Entertainment 2011, in der ein erfolgreicher Künstler geehrt wird, der Entwicklungen wie die Digitalisierung und Vernetzung in seine Arbeit mit einfließen lässt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/11/100305_nmd_0192.jpg" rel="lightbox[1805]" title="100305_nmd_0192"><img class="aligncenter size-full wp-image-1812" title="100305_nmd_0192" src="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/11/100305_nmd_0192.jpg" alt="" width="737" height="491" /></a><br />
Im letzten Jahr wurde in der Kategorie International <a href="http://www.vineetnayar.com/ ">Vineet</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vineet_Nayar">Nayar</a>, CEO des indischen IT-Unternehmens <a href="http://www.hcltech.com/ ">HCL Technologies</a> ausgezeichnet. In der Kategorie Niedersachsen wurden die Gründer des <a href="http://www.conventioncamp.de/ ">ConventionCamp Hannover </a> <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/ausgezeichnet-lida-award-fur-conventioncamp-hannover-1901.html">prämiert</a>. Die interaktive Fachkonferenz zur digitalen Zukunft erlebte in diesem Jahr gerade <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/ConventionCamp-2011-Wie-es-weitergeht-1375293.html">ihre fünfte Auflage</a> und vermeldete mit 1500 Teilnehmern <a href="http://www.conventioncamp.de/social-media-releases/besucherrekord-knapp-1-500-beim-cch">einen neuen Besucherrekord</a>.</p>
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		<title>Ikea als Vorbild für Local Motors: Wenn Kunden selbst die Produkte zusammenbauen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden, die ihr Auto selbst zusammenbauen? Eine Schnapsidee. Macht keiner. Oder? Wer vor vierzig Jahren vorgeschlagen hätte, dass Kunden ein Stück weit ihre Möbel zusammenbauen, hätte vielleicht ähliche Reaktionen provoziert. Und heute ist IKEA dank dieses Konzepts weltweit erfolgreich. Local-Motors-CEO Jay Rogers inspiriert die Art und Weise, wie IKEA Kunden in den Produktionsprozess einbindet &#8211; so sehr, dass er sie auch auf Local Motors übertragen hat, wo die Kunden ihr Auto am Ende selbst zusammen bauen. Viel Spaß mit Teil 5 meines Interviews mit Jay Rogers. Bildquelle: Inter IKEA Systems B.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden, die ihr Auto selbst zusammenbauen? Eine Schnapsidee. Macht keiner. Oder? Wer vor vierzig Jahren vorgeschlagen hätte, dass Kunden ein Stück weit ihre Möbel zusammenbauen, hätte vielleicht ähliche Reaktionen provoziert. </p>
<p><a href="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/11/Ikea-eingang-mit-familie.jpg" rel="lightbox[1796]" title="Ikea eingang-mit-familie"><img src="http://www.willmsbuhse.com/wp-content/uploads/2011/11/Ikea-eingang-mit-familie.jpg" alt="" title="Ikea eingang-mit-familie" class="alignleft size-full wp-image-1797" /></a></p>
<p>Und heute ist IKEA dank dieses Konzepts weltweit erfolgreich. Local-Motors-CEO Jay Rogers inspiriert die Art und Weise, wie IKEA Kunden in den Produktionsprozess einbindet &#8211; so sehr, dass er sie auch auf Local Motors übertragen hat, wo die Kunden ihr Auto am Ende selbst zusammen bauen.<br />
Viel Spaß mit Teil 5 meines Interviews mit Jay Rogers.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/w9aJEzsN5BE?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/w9aJEzsN5BE?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></object></p>
<p>Bildquelle: Inter IKEA Systems B.V.</p>
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